Hauptursache für Gerätedefekte |
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Mittwoch, den 19. Januar 2011 um 20:56 Uhr |
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Die zwei häufigsten Ursachen für Gerätedefekte
Wir möchten Sie gerne darauf aufmerksam machen, wie sich die zwei häufigsten Fehlerquellen bezüglich Geräteschäden – und meistens auch damit verbunden Datenverlust – ganz einfach vermeiden können.
Der Hitzetod – eine vermeidbare Sache
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Sowohl Notebooks als auch normale PCs haben an verschiedenen Stellen des Gehäuses Lüfter eingebaut, welche eigentlich bewirken sollten, dass die beim Betrieb entstehende Hitze nach außen
abgeführt bzw. kühle Luft wieder zugeführt werden kann. Dies ist notwendig, da die elektronischen Komponenten durch den Betrieb Hitze entwickeln. Beispielsweise beträgt die Prozessortemperatur im
Standardbetrieb eines Pentium IV ca. 50° – 55° C, der Grafikprozessor hat dabei ca. 45° - 50° C. Wird der Rechner etwas belastet, beispielsweise durch das Internetsurfen, Ansehen von Filmen oder durch
spielen von Spielen, kann diese Temperatur schnell auch bis zu 75° - 80° C ansteigen. Wenn diese Hitze nicht dementsprechende abgeführt werden kann und die Temperatur dadurch weiter ansteigt, wird die
thermische Belastung einzelner Bauteile einfach zu hoch und sie gehen kaputt. Das kann den Hauptprozessor, Grafikkarte, Festplatte oder andere Komponenten betreffen. Man spricht vom sogenannten
Hitzetod. Dabei lässt sich dieser ganz einfach vermeiden – die Luftzirkulation muss einfach immer gewährleistet sein. Leider liegt darin auch schon der Hund begraben – da die Belüftung des PCs bzw.
Notebooks auch wie ein Staubsauger wirkt. Staub wird durch den Lüfter eingezogen, er fängt sich in den Kühlrippen und Kühlkörper des Gehäuses und im schlimmsten Fall kann sich der Lüfter selbst nicht
mehr drehen. Deshalb unsere Empfehlung an unsere Kunden: Bitte reinigen Sie die Belüftungsschlitze / Lüfter ihres PCs bzw. Notebooks regelmäßig, beispielsweise 1 x im Monat mit dem Staubsauger, um
solche Schäden zu vermeiden – denn Schäden sind immer ärgerlich und meistens auch noch teuer. Prüfen Sie in regelmäßigen Abständen, ob der Lüfter ihres Geräts sich dreht. Und falls sie ihr Notebook
auf der Wohnzimmercouch o.ä. auf dem Schoss verwenden – achten Sie darauf, dass sie nicht mit ihren Beinen diese Lüftungsschlitze verdecken. Und wenn es mal der Fall sein sollte und Sie die
professionelle Reinigung ihres Geräts bevorzugen – sprechen Sie mit uns. |
Hier ein paar Negativ – Beispiele:
Überspannungsschaden
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Eigentlich geht jeder Verbraucher davon aus, dass aus einer „normalen Steckdose“ auch „normaler Strom“, d.h. in der Regel
eine Nennspannung 230 Volt in Deutschland, kommt – weit gefehlt. Zwar sind Nennspannung und Abweichungen in EN50160, DIN EN61000-2-2 usw. geregelt aber durch Umwelteinflüsse wie z.B. Unwetter,
Gewitter usw. und auch andere Einflüsse kann es immer wieder im Netz zu Überspannungen kommen. Dabei muss der Einfluss nicht mittelbar erfolgen – ein Gewitter kann auch andernorts Einfluss auf die
lokale Netzspannung haben. Eine Überspannung bedeutet für angeschlossene Verbraucher in der Regel den Gerätdefekt. Dabei lässt sich ein Überspannungsschaden ganz einfach vermeiden – eine
Verteilerdose mit integriertem Überspannungsschutz gibt es mittlerweile in jedem guten Baumarkt oder Elektrofachgeschäft für weniger als 40 Euro. Diese einfach dazwischen gesteckt – und ihre Geräte
sind abgesichert- dies gilt übrigens nicht nur für PCs sondern auch für andere Heimelektronik aller Art wie z.B. TV, Telefone usw. Falls Sie professionelle Beratung benötigen – sprechen Sie mit uns! |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. Januar 2011 um 21:07 Uhr |